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Ich hatte ja gleich gesagt, lass es bleiben. Daraufhin hatte ich erwidert, dass es einerlei sei. Ich kam mir bei weitem gescheiter vor als ich selbst. Nicht so leicht, an seiner Gescheitheit festzuhalten, wenn man das Wesen durch die Venen zieht. Denn tatsächlich musste ich freisegeln, denn das Meer wog all das auf, was ich hineingeworfen hatte. Da stand die Waage. Unentschlossen. Gescheit. Die Waage wusste, dass ich mich auf eine Seite würde schlagen müssen. Dazu will es sagen, dass - ist man nicht wankelmütig - es unmöglich wird, diesen Bewegungen zu folgen, denn wo bliebe all das Schwanken. Und schweigt man, ist man viel, aber es bleibt das Aber. Folgt man ihr, der Waage, dem Wagnis, ist man entweder der Wind oder tragend. Es hat sich nichts geändert. Es wird sich nichts ändern im Ändern. Es ist gut zu sehen, dass ich es nicht zu ändern in Händen habe. Es ist so windig. Sag doch. Es ist windig, ja. Es ist so windig, all mein Nichtschweigen kommt nirgendwo an. Es hat mich in diesen Ursprung hineingeweht, wo es ist. Das Wort, das erste. Das da wäre? Meines wäre: Ja. Und hätte ich Nein gesagt, wäre ich voll schmerzhafter Wendungen, um zu gelangen hin zu dir.
rockmerock - 6. Jan, 23:39
